Sextortion: was in den ersten Stunden zu tun ist
Jemand hat einen Videochat mitgeschnitten oder hält intime Aufnahmen und fordert Geld, oft mit dem Hinweis auf Ihre Kontaktliste. Entscheidend sind die ersten Stunden, und fast alles davon geschieht, ohne noch eine einzige Nachricht zu beantworten.
ABSTRACT
Die Linie der Polizei ist eindeutig: nicht zahlen, den Kontakt abbrechen, den Chat nicht löschen, die Listen absichern, auf die sich die Drohung stützt, und Anzeige erstatten. Eine Hash-Sperre über StopNCII.org kann Kopien bei teilnehmenden Diensten blockieren, noch bevor etwas veröffentlicht wird.
Geprüft am 26. Oktober 2026 ausschließlich an Primärquellen: gesetze-im-internet.de, Programm Polizeiliche Kriminalprävention, Bundeskriminalamt, Onlinewache der Polizei Baden-Württemberg, EUR-Lex sowie die Hilfeseiten von Google, Instagram, WhatsApp, Snap, Telegram, StopNCII.org und Take It Down.
Inhalt
- 01Die erste Stunde
- 02Warum Zahlen nichts beendet
- 03Beweise sichern
- 04Woher die Kontaktliste kommt
- 05Konten und Listen absichern
- 06Melden und blockieren
- 07Welche Straftaten in Betracht kommen
- 08Wo Sie Anzeige erstatten
- 09Hash-Sperre vor Veröffentlichung
- 10Wenn Material veröffentlicht wird
- 11Wenn Minderjährige betroffen sind
01Die erste Stunde
Die Forderung ist darauf angelegt, dass Sie in Minuten entscheiden. Genau das Gegenteil wirkt. Arbeiten Sie die Punkte in dieser Reihenfolge ab; keiner davon verlangt eine Antwort an die Gegenseite.
In dieser Reihenfolge
- Nicht antworten, nicht verhandeln, keine Teilzahlung.
- Nicht zahlen: keine Überweisung, keine Gutscheinkarte, keine Kryptowährung.
- Keine weiteren Aufnahmen senden, auch nicht als Beweis guten Willens.
- Den Chat und das Profil nicht löschen, sondern zuerst sichern.
- Beweise sichern, danach melden und blockieren.
- Freundes-, Follower- und Kontaktlisten auf privat stellen.
- Anzeige bei der Polizei oder über die Onlinewache des Landes.
- Hash bei StopNCII.org hinterlegen, bei Aufnahmen vor dem 18. Geburtstag bei Take It Down.
Zu frühes Blockieren kann den Chatverlauf aus Ihrer Reichweite nehmen. Erst Bildschirmaufnahmen, dann blockieren. Löschen Sie nichts, auch wenn die Nachrichten belastend sind.
02Warum Zahlen nichts beendet
Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes rät ausdrücklich davon ab, Geld zu senden: die Erpressung hört nach einer Zahlung in der Regel nicht auf. Ebenso klar ist die Ansage zum Kontakt: Brechen Sie den Kontakt zu der anonymen Person sofort ab und reagieren Sie nicht auf Nachrichten.
Snap formuliert für finanziell motivierte Sextortion dieselbe Linie: die Person blockieren und auf Forderungen nicht eingehen. Eine Zahlung verändert nur eines, nämlich die Einschätzung der Gegenseite, dass bei Ihnen weitere Zahlungen zu holen sind.
Haben Sie bereits gezahlt, ändert das an den nächsten Schritten nichts. Der Zahlungsbeleg mit Betrag, Empfängerkonto oder Wallet-Adresse und Zeitpunkt wird dann selbst zum Beweismittel.
03Beweise sichern
Die Polizei verwertet, was Sie vorlegen können. Sichern Sie deshalb vollständig und unbearbeitet, bevor Sie blockieren. Schnitte und Unkenntlichmachungen schwächen den Beweiswert.
- Profil aufnehmen: Anzeigename, Nutzername, Profilbild, Follower-Zahlen und die Profil-URL.
- Chatverlauf lückenlos und mit sichtbaren Zeitstempeln aufnehmen, ohne Zuschnitt.
- Die Zahlungsaufforderung gesondert sichern: Betrag, Frist, Kontonummer oder Wallet-Adresse.
- Festhalten, über welche Plattform der Erstkontakt lief, wann der Anruf stattfand und wann die Forderung kam.
- Alles in einem Ordner mit Datum und Zeitzone ablegen, zusätzlich als Kopie außerhalb des Telefons.
Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention empfiehlt, mit der örtlichen Polizeidienststelle abzustimmen, ob und wie Bildschirmaufnahmen und Chatverläufe gesichert werden sollen. Bei Aufnahmen von Minderjährigen gilt das zwingend, siehe letzter Abschnitt.
04Woher die Kontaktliste kommt
Die Drohung lebt von einem einzigen Vermögenswert: der sichtbaren Liste der Menschen, die mit Ihnen verbunden sind. Die Gegenseite hat sie meist nicht gehackt, sondern abgelesen, weil Profile, Freundeslisten und Follower öffentlich standen oder weil eine Anwendung das Adressbuch synchronisiert hat.
| Phase | Was geschieht | Was dort zu schützen ist |
|---|---|---|
| Erstkontakt | Neues Konto, wenige echte Verbindungen, schnelle Vertrautheit | Profil sichern, bevor es gelöscht wird |
| Wechsel der App | Umzug in einen Messenger mit schwächerem Verlauf | Ob dort Ihre Rufnummer sichtbar wird |
| Aufnahme | Kurzer Videoanruf, am Gegenüber mitgeschnitten | Ab hier zählt nur noch die Beweissicherung |
| Die Liste | Namen aus Ihrem Umfeld werden als Beweis der Reichweite genannt | Freundeslisten, Follower, Kontaktsynchronisierung |
Daraus folgt die praktische Konsequenz: Wer die Listen schließt, nimmt der Drohung ihre Hebelwirkung, auch wenn die Dateien bei der Gegenseite bleiben.
05Konten und Listen absichern
- Freundes-, Follower- und Abonnementlisten auf privat stellen, ebenso das Profil selbst.
- Die Kontaktsynchronisierung abschalten und die Auffindbarkeit über Rufnummer oder E-Mail deaktivieren.
- Öffentliche Felder mit Rufnummer, Arbeitgeber, Schule oder Wohnort entfernen.
- Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und angemeldete Geräte durchsehen.
- Nahestehende Personen kurz vorwarnen, falls doch etwas verschickt wird. Ein Satz genügt.
Löschen Sie Ihre Konten nicht. Damit vernichten Sie Ihre Beweise und Ihren Überblick darüber, was veröffentlicht wird, während die Gegenseite jede Kopie behält.
06Melden und blockieren
Melden und Blockieren sind zwei Schritte. Die Meldung bringt das Konto in die Prüfung des Anbieters, das Blockieren beendet den Zugang zu Ihnen. Bei WhatsApp wird der Absender über eine Meldung nach Angabe des Anbieters nicht informiert.
| Dienst | Weg | Hinweis |
|---|---|---|
| Melden über Beitrag oder Profil melden | Beitrag und Konto getrennt melden | |
| Melden und blockieren im Chat, siehe Sicherheitsseite | Der Absender wird nicht benachrichtigt | |
| Snapchat | Meldung mit der Kategorie für geteilte oder angedrohte Nacktaufnahmen | Snap nennt diesen Weg für Sextortion |
| Telegram | Report-Schaltfläche in der App, zusätzlich die Missbrauchsadresse | Private Chats werden nicht bearbeitet |
Bei Telegram ist diese Grenze wichtig: Der Anbieter erklärt in seinen häufigen Fragen, dass private Gruppen und Chats privat sind und er dazu keine Anfragen bearbeitet. Bearbeitet wird nur öffentlicher Inhalt, etwa Kanäle, Gruppen und Sticker, über die Report-Schaltfläche oder per Nachricht an die Missbrauchsadresse, mit den Links zu dem Inhalt.
Notieren Sie jede Vorgangsnummer und das Datum jeder Antwort. Ohne sie ist später weder eine interne Beschwerde noch eine Eskalation möglich, und die Anzeige wird unnötig dünn.
07Welche Straftaten in Betracht kommen
Die Forderung selbst ist strafbar, unabhängig davon, ob später etwas veröffentlicht wird. Maßgeblich sind vor allem die Erpressung und die Nötigung; kommt es zur Verbreitung, tritt die Vorschrift über Bildaufnahmen hinzu.
| Vorschrift | Was sie erfasst | Strafrahmen |
|---|---|---|
| § 253 StGB | Erpressung: Nötigung mit Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, die dem Vermögen schadet, in der Absicht, sich rechtswidrig zu bereichern | Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe; der Versuch ist strafbar |
| § 240 StGB | Nötigung: Abnötigen einer Handlung, Duldung oder Unterlassung durch Gewalt oder Drohung mit einem empfindlichen Übel, wenn das Mittel zum Zweck verwerflich ist | Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe; der Versuch ist strafbar |
| § 201a StGB | Unbefugtes Zugänglichmachen von Bildaufnahmen aus einer Wohnung oder einem geschützten Raum an Dritte, auch bei rechtmäßig hergestellten Aufnahmen | Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe; Einziehung von Bildträgern und Geräten möglich |
Praktisch bedeutet das: Sie müssen die Veröffentlichung nicht abwarten. Bereits der Versuch der Erpressung ist nach § 253 Absatz 3 StGB strafbar, und die Drohung mit der Weitergabe ist das empfindliche Übel, auf das es ankommt.
08Wo Sie Anzeige erstatten
- Bei jeder Polizeidienststelle. Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention rät ausdrücklich, Anzeige zu erstatten und das Material zusätzlich beim Betreiber der Seite zu melden.
- Über die Onlinewache des jeweiligen Landes, wenn kein sofortiges Eingreifen nötig ist. Die Onlinewache der Polizei Baden-Württemberg etwa führt Formulare für verschiedene Delikte und ein Formular für andere Strafanzeigen.
- Bei akuter Gefahr über den Notruf 110 oder bei der nächsten Dienststelle. Dieselbe Onlinewache weist darauf hin, dass Notrufe über die 110 laufen.
- Die Zentralen Ansprechstellen Cybercrime sind kein Weg für Privatpersonen. Das Bundeskriminalamt beschreibt seine ZAC als Vermittlungs- und Beratungsstelle für die Wirtschaft, die nach einem Vorfall die polizeilichen Ermittlungen koordiniert; die Länderpolizeien unterhalten eigene ZAC. Als Betroffene Person erstatten Sie regulär Anzeige.
Nehmen Sie die gesicherten Unterlagen mit: Profil, Chatverlauf, Zahlungsaufforderung, etwaige Zahlungsbelege und die Liste der Fundstellen, falls bereits etwas online ist.
09Hash-Sperre vor Veröffentlichung
Die Hash-Sperre ist der einzige Schritt, der vor einer Veröffentlichung wirkt. Eine Software auf Ihrem Gerät berechnet aus der Datei einen digitalen Fingerabdruck und übermittelt nur diese Zeichenfolge. StopNCII.org erklärt, dass die Bilder nicht von Ihrem Gerät heruntergeladen werden; die Seite ist kostenfrei und auch auf Deutsch verfügbar.
| Dienst | Für wen | Wie |
|---|---|---|
| StopNCII.org | Volljährige, bei der Aufnahme und heute 18 Jahre oder älter, Datei noch vorhanden | Hash auf dem Gerät; teilnehmende Unternehmen vergleichen neue Uploads |
| Take It Down | Aufnahmen, die vor dem 18. Geburtstag entstanden sind | Vom NCMEC betrieben; die Datei bleibt auf dem Gerät, anonym nutzbar |
Beide Dienste setzen nicht voraus, dass die Aufnahme schon geteilt wurde; die bloße Drohung genügt. Nach der Partnerliste von StopNCII.org beteiligen sich unter anderem Facebook, Instagram, Threads, TikTok, Reddit, X, Bluesky, OnlyFans und Pornhub.
Take It Down nennt zwei Grenzen ausdrücklich: Der Abgleich wirkt nur auf teilnehmenden öffentlichen oder unverschlüsselten Plattformen, und diese haben bei bereits veröffentlichten Inhalten nur eingeschränkte Möglichkeiten. Der Hash trifft exakte Kopien.
10Wenn Material veröffentlicht wird
Dann ändert sich die Reihenfolge, nicht die Methode. Zuerst jede Fundstelle mit Adresse, Datum und Uhrzeit dokumentieren, dann über das Verfahren des Anbieters für nicht einvernehmliche intime Inhalte melden, dann den Hash hinterlegen, dann die Suche bereinigen.
- Meldung an den Anbieter nach Artikel 16 der Verordnung (EU) 2022/2065, dem Digital Services Act. Die Erwägungsgründe verlangen, dass der Anbieter die meldende Person unverzüglich über seine Entscheidung informiert; eine starre Stundenfrist nennt die Verordnung für eine gewöhnliche Meldung nicht.
- Entscheidet der Anbieter gegen Sie, steht nach den Erwägungsgründen der Verordnung die interne Beschwerde mindestens sechs Monate ab der Mitteilung der Entscheidung offen.
- Die Adressen über den Antrag auf Entfernung persönlicher sexueller Inhalte aus der Google-Suche nehmen lassen. Bei sexuellen Inhalten sucht Google nach eigener Angabe standardmäßig auch nach Duplikaten.
- Die Entfernung kann vollständig sein oder sich darauf beschränken, dass die Seite bei Suchen mit Ihrem Namen nicht mehr erscheint.
Google entfernt Adressen nur aus den eigenen Suchergebnissen, nicht von der Seite selbst. Die Datei bleibt über Direktlinks, soziale Netzwerke und andere Suchmaschinen erreichbar. Der Weg über Plattform und Hosting muss deshalb parallel laufen.
11Wenn Minderjährige betroffen sind
Hier gilt eine eigene Logik, und sie ist strenger. Aufnahmen von Personen unter 18 Jahren können kinder- oder jugendpornografische Inhalte im Sinne der §§ 184b und 184c StGB sein. Nach § 184b Absatz 3 StGB ist bereits das Verschaffen und der Besitz solcher Inhalte strafbar, wenn sie ein tatsächliches oder wirklichkeitsnahes Geschehen wiedergeben.
- Das Material nicht weiterleiten, auch nicht an Angehörige, Lehrkräfte oder eine Beratungsstelle, und nicht erneut herunterladen.
- Die Sicherung der Beweise vorher mit der Polizei abstimmen. Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention verweist für die Frage, ob Bildschirmaufnahmen angelegt werden sollen, auf die örtliche Dienststelle.
- Für Aufnahmen, die vor dem 18. Geburtstag entstanden sind, Take It Down nutzen; StopNCII.org setzt Volljährigkeit zur Zeit der Aufnahme voraus.
- Anzeige als eilbedürftig kennzeichnen. Wird ein Kind über Chatkontakt zu sexualisierten Aufnahmen veranlasst, ordnet das Programm Polizeiliche Kriminalprävention dies dem sexuellen Missbrauch nach § 176b StGB zu.
Und der Satz, der für jedes Alter gilt: Verantwortlich ist die Person, die erpresst, nicht die Person, die eine Aufnahme gemacht oder geteilt hat. Das ändert an der Beweislage nichts, aber an der Reihenfolge der Entscheidungen sehr viel.
Häufige Fragen
Ich habe schon gezahlt. Zu spät?
Nein. Stellen Sie weitere Zahlungen ein und sichern Sie Beleg, Betrag und Empfängerkonto als Beweismittel. Die Polizei rät von Zahlungen ab, weil die Erpressung danach in der Regel nicht aufhört.
Soll ich sofort blockieren?
Erst sichern, dann blockieren. Löschen Sie Chat und Profil nicht: beides ist Beweismittel für die Anzeige.
Ist die Drohung allein schon strafbar?
Ja. Nach § 253 Absatz 3 StGB ist bereits der Versuch der Erpressung strafbar; daneben kommt die Nötigung nach § 240 StGB in Betracht.
Soll ich meine Konten löschen?
Nein. Stellen Sie Profil und Listen auf privat und schalten Sie die Kontaktsynchronisierung ab. Löschen vernichtet Ihre Beweise, nicht die Kopien der Gegenseite.
Lädt die Hash-Sperre meine Dateien hoch?
Nein. StopNCII.org erklärt, dass die Bilder nicht von Ihrem Gerät heruntergeladen werden, und Take It Down, dass die Datei auf dem Gerät bleibt. Übermittelt wird nur der Hash.
Hilft eine Meldung bei Telegram im Privatchat?
Nein. Telegram erklärt, dass private Gruppen und Chats privat sind und dazu keine Anfragen bearbeitet werden. Bearbeitet wird nur öffentlicher Inhalt.
Kann ich mich an die ZAC wenden?
Die Zentralen Ansprechstellen Cybercrime sind nach Darstellung des Bundeskriminalamts Ansprechstelle für die Wirtschaft. Privatpersonen erstatten Anzeige bei der Polizei oder über die Onlinewache.
Wie schnell muss eine Plattform reagieren?
Für eine gewöhnliche Meldung nennt der Digital Services Act keine starre Stundenfrist. Verlangt wird eine unverzügliche Mitteilung der Entscheidung an die meldende Person.
Geprüfte Quellen
- § 253 StGB - Erpressung
- § 240 StGB - Nötigung
- § 201a StGB - Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen
- § 184b StGB - Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Inhalte
- Sextortion - Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
- Internetkriminalität und Zentrale Ansprechstellen Cybercrime - Bundeskriminalamt
- Onlinewache - Polizei Baden-Württemberg
- Verordnung (EU) 2022/2065 über digitale Dienste - EUR-Lex
- StopNCII.org - Hash-Sperre für Betroffene
- Teilnehmende Unternehmen - StopNCII.org
- Take It Down - Hash-Sperre für Aufnahmen vor dem 18. Geburtstag, NCMEC
- Persönliche sexuelle Inhalte aus der Google-Suche entfernen - Google
- Beitrag oder Profil melden - Instagram-Hilfebereich
- Sicherheit, Blockieren und Melden - WhatsApp
- Finanziell motivierte Sextortion - Snap
- Häufige Fragen zu Meldungen und Inhalten - Telegram
Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Das Ergebnis hängt vom Sachverhalt, von der Rechtsordnung und von Entscheidungen Dritter ab; nichts hiervon verspricht einen Erfolg. Richtlinien der Plattformen und rechtliche Pflichten ändern sich; dargestellt ist der am angegebenen Datum geprüfte Stand. Genannte Plattformen und Dienste sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber, und SARAZIM LLC ist nicht mit ihnen verbunden. SARAZIM LLC erbringt keine Rechtsdienstleistungen und ist keine Rechtsanwaltskanzlei.
CASE INTAKE
Wenn gerade eine Forderung offen ist
SARAZIM LLC arbeitet diesen Ablauf mit Betroffenen ab: Beweissicherung, bevor das Konto verschwindet, Absicherung der Konten und Listen, Meldungen an die Plattformen, Hinterlegung des Hash, Entfernung aus der Suche und die anschließende Beobachtung. Schildern Sie, was geschehen ist und was Sie noch haben.
Jede Beratung erfolgt anonym.